Es ist kein Elend zu groß, Gott kann es tragen. Es ist kein Berg ihm zu hoch, Gott kann ihn ebnen. Es ist kein Sturmwind zu stark, Gott kann ihn stillen. Es ist kein Leiden zu tief, Gott kann es lindern.
Refren 1
/:Denn er trägt ja die Lasten der Welt auf seinen Schultern. Darum, mein Freund, weiß ich, er trägt auch dich. Denn er trägt ja die Lasten der Welt auf seinen Schultern. Darum, mein Freund, weiß ich, er trägt auch dich. :/
Strofă 2
Es ist kein Elend zu groß, Gott kann es tragen. Es ist kein Berg ihm zu hoch, Gott kann ihn ebnen. Es ist kein Sturmwind zu stark, Gott kann ihn stillen. Es ist kein Leiden zu tief, Gott kann es lindern.
Refren 2
/:Denn er trägt ja die Lasten der Welt auf seinen Schultern. Darum, mein Freund, weiß ich, er trägt auch dich. Denn er trägt ja die Lasten der Welt auf seinen Schultern. Darum, mein Freund, weiß ich, er trägt auch dich. :/
Strofă 1
Es ist kein Elend zu groß, Gott kann es tragen. Es ist kein Berg ihm zu hoch, Gott kann ihn ebnen. Es ist kein Sturmwind zu stark, Gott kann ihn stillen. Es ist kein Leiden zu tief, Gott kann es lindern.
Refren 1
/:Denn er trägt ja die Lasten der Welt auf seinen Schultern. Darum, mein Freund, weiß ich, er trägt auch dich. Denn er trägt ja die Lasten der Welt auf seinen Schultern. Darum, mein Freund, weiß ich, er trägt auch dich. :/
Strofă 2
Es ist kein Elend zu groß, Gott kann es tragen. Es ist kein Berg ihm zu hoch, Gott kann ihn ebnen. Es ist kein Sturmwind zu stark, Gott kann ihn stillen. Es ist kein Leiden zu tief, Gott kann es lindern.
Refren 2
/:Denn er trägt ja die Lasten der Welt auf seinen Schultern. Darum, mein Freund, weiß ich, er trägt auch dich. Denn er trägt ja die Lasten der Welt auf seinen Schultern. Darum, mein Freund, weiß ich, er trägt auch dich. :/
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1. Es ist kein Elend zu groß, Gott kann es tragen.
Es ist kein Berg ihm zu hoch, Gott kann ihn ebnen.
Es ist kein Sturmwind zu stark, Gott kann ihn stillen.
Es ist kein Leiden zu tief, Gott kann es lindern.
R1: /:Denn er trägt ja die Lasten der Welt auf seinen Schultern.
Darum, mein Freund, weiß ich, er trägt auch dich.
Denn er trägt ja die Lasten der Welt auf seinen Schultern.
Darum, mein Freund, weiß ich, er trägt auch dich. :/
2. Es ist kein Elend zu groß, Gott kann es tragen.
Es ist kein Berg ihm zu hoch, Gott kann ihn ebnen.
Es ist kein Sturmwind zu stark, Gott kann ihn stillen.
Es ist kein Leiden zu tief, Gott kann es lindern.
R2: /:Denn er trägt ja die Lasten der Welt auf seinen Schultern.
Darum, mein Freund, weiß ich, er trägt auch dich.
Denn er trägt ja die Lasten der Welt auf seinen Schultern.
Darum, mein Freund, weiß ich, er trägt auch dich. :/
Isaia 61:1„Duhul Domnului Dumnezeu este peste Mine, căci Domnul M-a uns să aduc veşti bune celor nenorociţi: El M-a trimis să vindec pe cei cu inima zdrobită, să vestesc robilor slobozenia şi prinşilor de război, izbăvirea;